Bakterien im Alltag: Wo Keime besonders gerne lauern – und wie man sich schützt Bakterien begleiten uns überall – ob zu Hause, unterwegs oder am
Bakterien im Alltag: Wo Keime besonders gerne lauern – und wie man sich schützt
Bakterien begleiten uns überall – ob zu Hause, unterwegs oder am Arbeitsplatz. Die meisten von ihnen sind harmlos und gehören ganz selbstverständlich zu unserer Umwelt. Doch unter bestimmten Bedingungen können sie Krankheiten auslösen. Deshalb lohnt es sich, einige besonders keimanfällige Stellen im Alltag im Blick zu behalten und einfache Hygieneregeln zu befolgen.
Diese Alltagsgegenstände sind wahre Bakterienherde
Bestimmte Oberflächen und Gegenstände werden täglich benutzt – oft, ohne dass man sich ihrer möglichen Keimbelastung bewusst ist. Dazu zählen vor allem:
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Smartphones und Tablets: Unsere mobilen Geräte begleiten uns auf Schritt und Tritt. Sie werden beim Essen, in der Bahn oder sogar im Badezimmer benutzt – und kaum je gründlich gereinigt. Dadurch sammeln sich dort leicht Keime an.
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Türklinken und Lichtschalter: Besonders in öffentlichen Gebäuden oder bei häufigem Besuchsverkehr sind diese Flächen stark belastet, da sie ständig von unterschiedlichen Händen berührt werden.
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Küchenschwämme und Tücher: Warm, feucht und voller Speisereste – ideale Bedingungen für Bakterien, sich rasend schnell zu vermehren. Oft unterschätzt, gehören Küchenschwämme zu den am stärksten kontaminierten Gegenständen im Haushalt.
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Fernbedienungen und Computertastaturen: Auch hier sammelt sich im Laufe der Zeit viel Schmutz und Keime, vor allem wenn mehrere Personen dieselben Geräte nutzen.
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Einkaufswagen und Geldautomaten: Orte mit hohem Publikumsverkehr sind generell anfällig für Keime. Gerade dort, wo viele Hände im Spiel sind, wie beim Schieben eines Einkaufswagens oder beim Bedienen eines Automaten, können sich Bakterien leicht übertragen.
Einfacher Schutz durch gezielte Hygiene
Man muss sich keineswegs vor allem fürchten – mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren:
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Hände regelmäßig waschen: Eine gründliche Handhygiene mit Wasser und Seife ist eine der effektivsten Methoden, um die Verbreitung von Keimen einzudämmen.
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Geräte und Oberflächen regelmäßig reinigen: Smartphones, Tastaturen, Türklinken und ähnliche Gegenstände sollten regelmäßig desinfiziert oder zumindest feucht abgewischt werden.
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Küchenschwämme regelmäßig wechseln: Schwämme und Lappen gehören spätestens alle paar Tage ausgetauscht oder bei hohen Temperaturen gewaschen.
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Öffentliche Flächen meiden oder mit Vorsicht berühren: Beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln kann es helfen, Desinfektionstücher oder ein kleines Fläschchen Handdesinfektion dabei zu haben.
Fazit:
Bakterien sind allgegenwärtig – und das ist in den meisten Fällen auch kein Grund zur Sorge. Mit einem bewussten Umgang und einfachen Hygieneregeln kann man sich und seine Familie jedoch wirkungsvoll vor krankmachenden Keimen schützen. Aufmerksamkeit und gesunder Menschenverstand sind dabei die besten Begleiter.

COMMENTS
Am besten man verwendet zum Reinigen das System (ich weiß jetzt den Namen nicht) mit den Schwämmen in verschiedenen Farben und jede Farbe wird nur für einen Bestimmten Bereich verwendet. Also zum Beispiel WC eine und Küche eine andere.