Grazer Gastronom klagt Jimi Blue Ochsenknecht – offene Rechnung sorgt für rechtliches Nachspiel

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Grazer Gastronom klagt Jimi Blue Ochsenknecht – offene Rechnung sorgt für rechtliches Nachspiel

Grazer Gastronom klagt Jimi Blue Ochsenknecht – offene Rechnung sorgt für rechtliches Nachspiel Der prominente Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht ge

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Grazer Gastronom klagt Jimi Blue Ochsenknecht – offene Rechnung sorgt für rechtliches Nachspiel

Der prominente Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht gerät erneut wegen unbezahlter Rechnungen ins Visier der Justiz. Nachdem er zuletzt in Hamburg verhaftet und anschließend nach Tirol überstellt wurde, erreicht ihn nun auch Post aus Graz – von der dort ansässigen Aiola-Gastronomiegruppe. Der Vorwurf: Eine offene Rechnung von 1.900 Euro nach einer feuchtfröhlichen Partynacht.

Der Vorfall liegt bereits einige Jahre zurück: Im Jahr 2021 feierte Ochsenknecht in Graz den Vorabend der Hochzeit seiner Schwester Cheyenne – zuerst im Restaurant „Miss Cho“, später im Nachtclub „Katze Katze“. Laut dem Geschäftsführer der Aiola-Gruppe, Gerald Schwarz, hatte der Schauspieler an diesem Abend weder Geldbörse noch Kreditkarte bei sich. Statt zu bezahlen, hinterließ er eine Adresse für die Rechnung – doch das versprochene Geld kam nie an.

Trotz mehrmaliger Mahnungen reagierte Ochsenknecht nicht. Daraufhin übergab Schwarz die Angelegenheit an den Juristen Wolfgang Dlaska, der in Österreich und Deutschland rechtliche Schritte einleitete. Zunächst wurde Klage bei den Staatsanwaltschaften in Graz und Braunschweig eingereicht – ohne Erfolg. Der Promi-Sohn blieb unauffindbar.

Das änderte sich erst kürzlich, als Ochsenknecht in Hamburg aufgrund einer anderen offenen Forderung – einer unbezahlten Hotelrechnung in Tirol – festgenommen wurde. Ex-Freundin Yeliz Koc beglich zwar die dort ausstehende Summe von rund 14.000 Euro, doch der Schauspieler wurde dennoch in die Justizanstalt Innsbruck überstellt.

Diese Gelegenheit nutzen nun auch die Grazer, um ihre offene Forderung durchzusetzen. Die Klage wurde dem Bezirksgericht Innsbruck übermittelt, wo sie dem 33-Jährigen nun zugestellt werden kann. Der Vorwurf lautet auf gewerbsmäßigen Betrug.

Für Jimi Blue Ochsenknecht reißen die Schlagzeilen damit nicht ab – und auch die Justiz hat mit dem prominenten Namensträger noch längst nicht abgeschlossen.

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