Jimi Blue Ochsenknecht nach Haftentlassung: Reue und psychische Belastung Nach seiner kurzfristigen Inhaftierung in Innsbruck wurde Jimi Blue Ochsenk
Jimi Blue Ochsenknecht nach Haftentlassung: Reue und psychische Belastung
Nach seiner kurzfristigen Inhaftierung in Innsbruck wurde Jimi Blue Ochsenknecht am Donnerstag gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von 15.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt. Vorausgegangen war eine Festnahme am Hamburger Flughafen, da gegen ihn ein Betrugsverdacht im Zusammenhang mit einer unbezahlten Rechnung für eine Geburtstagsfeier in Tirol bestand.
Der 33-jährige Schauspieler und Sohn von Uwe Ochsenknecht verbrachte eine Nacht in der Justizanstalt Innsbruck – in einer Mehrbettzelle mit anderen Insassen. Die Erfahrungen der vergangenen Wochen haben offenbar Spuren hinterlassen. Laut seinem Anwalt Matthias Holzmann ist sein Mandant psychisch stark belastet. Die Haftreise, die in Hamburg begann und über mehrere deutsche Gefängnisse führte, sei für ihn eine schwere Zeit gewesen.
Im Zuge seiner polizeilichen Einvernahme übernahm Ochsenknecht die Verantwortung für die Vorwürfe und zeigte Reue. Wie sein Anwalt mitteilte, habe er sich auch ausdrücklich für sein Verhalten entschuldigt. Die Verteidigung hatte beantragt, den Schauspieler unter gelinderen Mitteln aus der Haft zu entlassen – dem wurde von der Haftrichterin stattgegeben.
Im Rahmen der Entlassung verpflichtete sich Ochsenknecht, bis zur anstehenden Hauptverhandlung in Österreich zu bleiben. Zudem hinterlegte er seinen Reisepass bei Gericht.
Ihm steht nun ein Verfahren wegen schweren Betrugs bevor.

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